Silvester mit Hund - 5 Tipps, wie Sie Ihrem Liebling helfen!

Silvester ist für viele Menschen ein Highlight. Raketen, Böller und ausgelassen Partystimmung, so verbringen zumindest viele die Feier des neuen Jahres. Für Menschen mit Hund ist Silvester jedoch anders, für viele der reinste Horror. Zu sagen, dass ein Großteil der Hunde unheimliche Angst hat, wäre wohl untertrieben, daa die meisten Hunde Todesangst haben, hecheln und zittern wie wohl an keinem anderen Tag im Jahr.

So auch Mops Pippa. Für unseren kleinen Mops sind Böller der Staatsfeind Nr. 1. Umso mehr haben wir die letzten Jahre nach Möglichkeiten gesucht ihr den Silvesterabend so angenehm wie möglich zu gestalten. Unsere 5 Tipps für weniger verängstigte Hunde lauten deshalb wie folgt.

 

1. Bringen Sie Ihren Hund an Silvester am besten in den Keller oder an einen Ort, wo so wenig wie möglich Geräusche von draußen zu hören sind. In einer Wohnung in der Stadt oder einem Apartment in der Näher schöner Aussichtsplätze ist das natürlich schwer. In dem Fall sollte man überlegen, ob Hund und Herrchen den Silvesterabend vielleicht bei den Eltern auf dem Land oder im Urlaub am Meer verbringen. Sofern das nicht möglich ist, empfehlen wie folgende andere Tipps.

 

2. Mittlerweile gibt es MP3s oder CDs mit Böller und Silvestergeräuschen. Drei Moante im Voraus gekauft, haben wir natürlich schlechter Erfahrungen gemacht, als die CD abgespielt wurde, sodass sie nach kurzer Zeit ausgeschaltet

wurde. Im Laufe der Zeit hat Mops Pippa sich allerings mehr und mehr and den Silvesterkrach gewöhnt und hat den Tag X dadurch viel entspannter erlebt.  Wer seinen Hund allerdings nicht mehr als nötig quälen möchte, fährt mit folgendem Tipp besser.

 

3. Auf gar keinen Fall darf der Hund an Silvester viel und ausgiebig gestörtet und gestreichelt werden. Es gilt, bleibt ihr cool, bleibt es der Hund auch. Mit Leckerlis und Kauspaß als Ablenkung übersteht ihr den Tag.

 

4. Für die ganz ängstlichen Hunde gibt es außerdem homöopathische Tropfen, die helfen sollen zu entspannen. Die Tropfen am besten am Tag vorher ins Essen mischen.

 

5. Im Notfall ist es durchaus ratsam einen Tierarzt zu besuchen. Der Tierarzt kann unserem Hund Beruhigungsmittel verschreiben, sodass er ein Gefühl von Entspannung und Wohlbefinden vermittelt bekommt. Wir sind allerdings der Meinung, dass dies nur gemacht werden sollte, sofern es keine andere Möglichkeit gibt!


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